Quito's Altstadt (El centro histórico)

Das Altstadtzentrum von Quito wurde im Jahre 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Mein Tipp: Einen wunderschönen Panoramablick über Quito bieten die Türme der Basilika (Basilica del Voto Nacional).

Äquator-Denkmal (Mitad del Mundo)

Besuch des Denkmals Mitad del Mundo ("Mitte der Welt") und einmal direkt "auf" dem Äquator stehen.

Mein Tipp: Nach dem Besuch des Äquator-Denkmals einen Abstecher an den nahe gelegenen Pululahua-Krater unternehmen.

Kunsthandwerksmarkt in Otavalo

Auf dem Plaza de Ponchos findet täglich der berühmteste Markt Südamerikas statt. Neben den typischen Webwaren der Otavaleños findet man hier auch eine große Auswahl typischer Landessouvenirs.

Mein Tipp: Samstags ist bester Einkaufstag - und feilschen lohnt sich :-)

Laguna Cuicocha

An den Flanken des Cotacachi-Vulkans (4.939 m) liegt die Kraterlagune von Cuicocha, oder auch "Meerschweinchen-See" genannt. In dessen Mitte liegen zwei kleine Eilande.

Mein Tipp: Rundwanderung um den See (Dauer: ca. 5 Stunden).

Straße der Vulkane

Das lange Tal im Süden von Quito führt nach Cuenca und wird von zwei parallelen Bergketten flankiert, in welchem die höchsten Gipfel Ecuadors beheimatet sind.

Mein Tipp: Die "Panamericana" führt durch das gesamte Tal und bietet spektakuläre Aussichten!

Zugfahrt zur Teufelsnase

Abenteuerliche Zugfahrt durch die andine Landschaft bis zur berüchtigten "Teufelsnase" (Nariz del Diablo), einem Felszinken in Form einer gigantischen Nase.

Mein Tipp: Den besten Sitzplatz findet man auf dem Waggondach, aber gut festhalten!

Cuenca

Das friedliebende Cuenca gilt für viele Einheimische als die kulturelle und kultivierte Hauptstadt Ecuadors.

Mein Tipp: Qualitativ hochwertige Panamahüte (sombreros de Paja Toquilla) können im Umland von Cuenca zu günstigen Preisen erworben werden.

Abstecher in den Regenwald

Das gewaltige Regenwaldgebiet (Región Amazonica) gilt als "größte Lunge" der Welt und Heimat der letzten Urwaldvölker.

Mein Tipp: Das kleine Städtchen Misahuallí ist optimaler Ausgangspunkt für Exkursionen in den immergrünen tropischen Regenwald.

Galápagos-Inseln

Das Galápagos-Archipel ist seit 1959 Nationalpark und wurde von der UNESCO 1970 zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. (Galápagos heißt auf deutsch "Schildkröte").

Mein Tipp: Wenn möglich Kreuzfahrt & Flug in Quito buchen - Studenten erhalten Ermäßigung für den Flug!

Baños

Ein wunderbar warmes Klima, ein atembe-raubendes Vulkanpanorama, entspannende Thermalbäder und ein gemütlich überschau-barer Ortskern haben Baños zu einem beliebten Touristenziel in Ecuador gemacht.

Mein Tipp: Mit dem Mountainbike zum Wasserfall "El Pailón del Diablo" radeln - tolle Landschaft!

Laguna Quilotoa

In dem riesigen Krater des erloschenen Quilotoa (3.914 m) befindet sich ein wunderschöner smaragdgrüner See.

Mein Tipp: Übernachtung am See (in den gemütlichen Cabañas) - früh aufstehen und den Sonnenaufgang genießen!

tisierung und dem bergsteigerischen Können mehr oder weniger große Höhen erreichen. Die gewaltige Ebene, die den Vulkan umringt, bietet eine wunderschöne Landschaft mit außerordentlichen geologischen Bedingungen sowie verschiedenartiger Tier- und Pflanzenwelt. Hier sind Hirsch, Puma, Kondor, Wildpferde und Lama zuhause.

Mein Tipp: Früh morgens mit dem Fahrrad von der Schutzhütte abwärts biken !!!

Guayaquil

Guayaquil (Santiago de Guayaquil) ist die größte Stadt und wichtigster Hafen in Ecuador.

Mein Tipp: Besuch im "Park der Leguane"
... zudem empfehle ich das typische Essen dieser Region zu kosten: Ceviche mit Meeresfrüchten.

Cuyabeno Indianergebiet und Pflanzenreservat
Das Cuyabeno Naturschutzgebiet befindet sich in der Provinz Sucumbios, also 198 Meilen von Quito entfernt, und mit einer Größe von 1.619.779 Ar weist es auch eine gute grundlegende touristische Infrastruktur auf. Ein Aus-flug auf den Flüssen Cuyabeno und Aguarico ist spekta-kulär und führt den Besucher in ein komplexes System von Lagunen, Sümpfen und überschwemmten Arealen welche von den Siona Indianern bewohnt werden.

Yasuni Nationalpark
In der Provinz von Napo, 190 Meilen von Quito entfernt liegt der Yasuni Nationalpark mit einer Größe von 1.679.643 Ar. Er ist der größte Nationalpark in Ecuador und liegt in einer wichtigen bio-geographischen Region in der sich endemische Pflanzen und Tiere seit dem Pleistozän (20 000 v. Chr.) bewahrt haben. Dieses Bio-sphärenreservat ist das biologisch unterschiedlichste Gebiet in Ecuador.
Gemäss der UNESCO konnten mehr als 700 verschiedene Arten bestimmt werden, 500 Vögel

und 200 andere Tierarten. Die überaus artenreiche Fauna und Flora dieser Gegend garantieren ein großartiges Wildlife-Erlebnis. Außerdem besteht auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit den ansässigen Huaorani-Indianern, die zusammen mit Umwelt-schutzorganisationen eine kontroverse Auseinandersetzung gegen die Erölförderung in ihren Territorien führen.

Machalilla Nationalpark
Ausgestattet mit grundlegender touristischer Infrastruktur und einer Größe von 135.905 Ar in der Provinz Manabi befindet sich dieser Park 310 Meilen von Quito entfernt. Dieser Park ist benannt nach der Kultur, welche hier zwischen 1800 und 1500 vor Christi blühte. Sehenswert sind die großartige landschaftliche Szenarien die aus Buchten, Steilküsten, kilometerlangen Stränden und Wäldern bestehen die einen hohen Erholungswert bieten und wissenschaftlich attraktiv sind. Machalilla hat seinen speziellen Reiz, zu nennen sind vor allem die Isla de la Plata vor der Küste von Puerto Lopez, der Strand von Los Frailes, der archäologische Fundort von Agua Blanca, Salango und die Strände von Puerto Rico und Puerto Cayo.

Sangay Nationalpark
Dieser 669.653 Ar große Park befindet sich in den Provinzen Morona, Santiago und Chimborazo, 174 Meilen von Quito. Drei wichtige Berge liegen in diesem Park: Sangay (5.230 m), El Altar (5.404 m) und Tungurahua (5.016 m). Diese Berge bieten dem Wanderer, Trekker und Bergsteiger unzählige Möglichkeiten sich zu vergnügen. Die Vulkane Sangay und Tungurahua sind zur Zeit sehr aktiv und haben oft Ausbrüche, dies ermöglicht spekta-kuläre Fotos aus unmittelbarer Nähe. Einheimische Kommunen leben auch in diesem National Park: im Norden die Quichua-Canelos Indianer und im Süden die Shuar Indianer.

Cajas Nationalpark
Die Ausdehnung des 324 Meilen von Quito entfernten Parks in der Provinz Azuay beträgt 71.185 Ar und liegt auf einer Höhe von 3.000 m bis 3.500 m. Das Gebiet besteht aus Bergen und 232 Seen die glazialen Ursprung haben und miteinander durch kleine Flüsse und Bäche in Verbindung stehen. Zwei der Flüsse die Cuenca umfließen, der Rio Tome-bamba und der Rio Yanuncay, entspringen hier. Der Park bietet ebenfalls archäologische Inka-Stätten bei Molleturo.

Podocarpus Nationalpark
Der Park erstreckt sich über die Provinzen Loja und Zamora und ist 435 Meilen von Quito entfernt. Mit einer Größe von 361.341 besitzt er mehr als 100 Seen, die durch frühzeitliche Gletscher entstanden sind. Dieser Nationalpark liegt in den zwei klimatischen Zonen Urwald und Hochland und weist eine große Pflanzen- und Vogelvielfalt auf. Es ist der ideale Ort für botanische, ökologische und zoologische Forschung. Wer gerne lange Wander-ungen unternimmt und es dabei genießt, dem Vogelgezwitscher, dem Plätschern der Bäche und dem Tosen der Wasserfälle zu lauschen, sollte das Erlebnis Podocarpus auf keinen Fall verpassen.

Cotopaxi Nationalpark
Der National Park Cotopaxi, benannt nach dem höchsten aktiven schneebedeckten Vulkan der Erde (Cotopaxi = 5.897 m) liegt
60 km südlich von Quito und ist in ungefähr einer Stunde Fahrzeit erreichbar. Er bedeckt auf einer Höhenlage von zwischen 3.400 m und 5.897 m eine Fläche von 82.514 Ar. Der Vulkan Cotopaxi selbst ist die wichtigste Attraktion dieses Parks. Bergsteiger und Abenteurer aus aller Welt werden von ihm angezogen, die abhängig von der Akklima-